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Ortschronik, Ortsgeschichte
15. Jh. Zinnbergbau im Seiffener Gebiet 1488 Aufkommen der Glashütte Heidelbach um 1550 Erwähnung der Heilquellen von Bad Einsiedel in um 1570 Bau der Bergkapelle 1600 Die Grundherrschaft Purschenstein errichtet in Seiffen ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters 1620 Erstmalige Erwähnung einer Schule 1650 Erste urkundliche Erwähnung von Holzdrechslern 1695 Seiffen hat 10 und Heidelberg 4 Drechsler 1699 Johann Friedrich Hiemann bringt erstmals seine 1730 Im Seiffener Gebiet werden 30.000 Holzteller für das Zeithainer Lustlager Augusts II. hergestellt um 1750 Beginn der Spielwarenherstellung In Heidelberg stehen 109, in Seiffen 71 und in Niederseiffenbach 22 Feuerstätten 1758/60 Errichtung des Wasserkraft-Drehwerkes Haus Nr. H 120 (Freilichtmuseum) 1776 Abbruch der alten Kirche 1776/79 Bau der jetzigen Bergkirche 1777 Erwähnung des ersten Verlagsgeschäftes in Seiffen 1784 Beginn des Überseehandels mit Seiffener Ware 1810 Erste urkundliche Nachweise über die Einführung der 1849 Erlöschen des Seiffener Zinnbergbaues, die letzte Grube wird 1852 Eröffnung einer staatlichen Spielwarenfachschule 1866 Fa. Max Hetze wird gegründet 1868 Erstes Dampfkraft-Drehwerk mit 150 Drehstellen errichtet 1882 Einführung des praktischen Unterrichts im Drechseln 1909 Gründung eines Erzgebirgszweigvereins für Heidelberg, Deutscheinsiedel, Seiffen und Nachbarorte 1914 Die Holzspielwaren- und Holzwarenausstellung im Albert-Salon wird von König Friedrich August besucht 1919 Gründung des Wirtschaftsverbandes der Erzgebirgischen Spielwarenfertiger Einrichtung des Erbgerichts als "Buntes Haus" Paul Ullrich verlegt seinen Betrieb Spielwaren- Export direkt an die Bahn nach Dittersbach 1926 Gründung einer Drechslerinnung 1932 Richard Gläßer baut in Seiffen einen Kleinversand auf 1934 Eröffnung der Naturbühne 1936 Eröffnung der Spielzeug-Werbeschau, die 6,30 m Pyramide wird das erste Mal gezeigt 1937 Drei Seiffener erhalten auf der Weltausstellung in Paris Goldmedallien für ihre Erzeugnisse 1949 Erster Export Seiffener Spielwaren nach dem Krieg in Höhe von 8.000,- M 1951 Zusammenschluß der volkseigenen Betriebe zu VEB "Seiffener Spielwaren" 1953 Eröffnung des Erzgebirgischen Spielzeugmuseums Erstmals erlangt eine Frau den Titel "Meister im Spielzeugmacherhandwerk" 1959 Erste private Spielwarenbetriebe mit staatlicher Beteiligung Eröffnung einer Schauwerkstatt durch die PGH "Seiffener Volkskunst" 1964/65 Neugestaltung des Spielzeugmuseums 1972 Die privaten Spielwarenbetriebe Seiffens mit staatlicher Beteiligung werden enteignet Erdarbeiten für den Ausbau der Schanzenanlage entdeckt 1988 Festwoche "500 Jahre Glashütte Heidelbach" 1992 An der Fachschule werden 27 Holzspielzeugmacher und 6 Holzdrechsler in der Trägerschaft des Berufsbildungsvereins Annaberg ausgebildet. Erste Parade der Seiffener Bergknappschaft Förderverein des Spielzeugmuseums wird gegründet 1993 Jungfernfahrt der Bimmelbahn 1994 Eröffnung der Modellbahnausstellung an der Sommerrodelbahn Mineraliensammlung im "Schdeene Laden" wird 1995 Eröffnung der Schule für Holzspielzeugmacher und Drechsler als Außenstelle des Beruflichen Schulzentrums für Technik in Zschopau 1996 Der Beruf Holzspielzeugmacher wird in die Handwerkerrolle der Bundesrepublik eingetragen. Schauwerkstatt der Seiffener Volkskunste.G. brennt ab, Den Weihnachtsmarkt besuchen ca. 200.000 Menschen an den Adventswochenenden 1997 Seiffen ist Gastgeber für den Deutschen Drechslertag, Schützenverein beginnt wieder mit traditionellem 1997/99 Um- und Ausbau des Spielzeugmuseums
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© 2007- Tourismusverein Spielzeugdorf Kurort Seiffen e.V. |
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